Landschaft entdecken – Inspiration finden

“Schön ruhig hier” oder “Nichts wie weg” - jeder hat eine andere Beziehung zur Landschaft, die sich spürbar ändert; klimatisch, wirtschaftlich und demografisch. Der Ökospeicher e.V. hat in diesem Jahr erstmals zehn Autorinnen und Autoren eingeladen, die Landschaft um Wulkow in ihrer Schönheit, aber auch in ihren Konflikten wahrzunehmen. Dafür ist ein zweiteiliges literarisches Workcamp geplant. Beim ersten Treffen im Juni organisiert der Verein eine Exkursion durch die Agrar-, Natur- und Geschichtslandschaft. Beim zweiten Treff im Herbst soll gemeinsam ein Literatur-Erntefest gefeiert werden. Ziel ist es, Autorinnen und Autoren ein Material an die Hand zu geben, aus dem sich literarisch Funken schlagen lässt.  Im besten Fall werden daraus ernsthafte Recherchen für eine spätere literarische Produktion.  Kurzfristig erhoffen sich die Veranstalter Nachdenkliches und Unterhaltendes: Kurze Texte, gern auch Skizzenhaftes, Unfertiges, das im weitesten Sinne mit dem Gesehenen und Gehörten zu tun haben soll. Mehrere Schriftsteller-Gruppen haben das Vereins-Haus in den letzten Jahren als Rückzugs- und Arbeitsort entdeckt und lasen im Café aus ihren Arbeiten. Zudem führt der Verein seit 2017 die monatliche Veranstaltung „Ich lese was, was Du nicht liest“ durch, in der Leser ihre Lieblingslektüre vorstellen.    

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Erstes Literatur-Workcamp in Wulkow

“Schön ruhig hier” oder “Nichts wie weg” - jeder hat eine andere Beziehung zur Landschaft, die sich spürbar ändert; klimatisch, wirtschaftlich und demografisch. Der Ökospeicher e.V. hat in diesem Jahr erstmals Autorinnen und Autoren eingeladen, die Landschaft um Wulkow in ihrer Schönheit, aber auch in ihren Konflikten wahrzunehmen. Dafür ist ein zweiteiliges literarisches Workcamp geplant. Beim ersten Treffen im Mai organisiert der Verein eine Exkursion durch die Agrar-, Natur- und Geschichtslandschaft. Beim zweiten Treff im Herbst soll gemeinsam ein Literatur-Erntefest gefeiert werden. Ziel ist es, Autoren ein Material an die Hand zu geben, aus dem sich literarisch Funken schlagen lässt.  Im besten Fall werden daraus ernsthafte Recherchen für eine spätere literarische Produktion.  Kurzfristig erhoffen sich die Veranstalter Nachdenkliches und Unterhaltendes: Kurze Texte, gern auch Skizzenhaftes, Unfertiges, das im weitesten Sinne mit dem Gesehenen und Gehörten zu tun haben soll. Mehrere Schriftsteller-Gruppen haben das Vereins-Haus in den letzten Jahren als Rückzugs- und Arbeitsort entdeckt und lasen im Café aus ihren Arbeiten. Zudem führt der Verein seit 2017 die monatliche Veranstaltung „Ich lese was, was Du nicht liest“ durch, in der Leser ihre Lieblingslektüre vorstellen.

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Gestörte Auraschatten und der Duft der Themse

Eine Frau schreibt Briefe aus dem übelriechenden victorianischen London. Ein 11jähriger Junge phantasiert Abenteuer in einem Dorf. Ein junger Vater ist im Stress. Eine schamanische Detektivin ist angenervt vom angeblich gestörten Auraschatten einer Kollegin. Eine Künstliche Intelligenz entscheidet, wann es Zeit ist zu sterben. Fünf Facetten aus der Schreibwerkstatt der Gesellschaft für Neue Literatur in Wulkow, welche die Autor*innen den Speichergästen in einer Lesung vorstellten, unterstützt von der Speicher-Hausband mit Heiko Seibt, Martin Merk und Joshua Weis an Gitarren und Percussion. Danke an die Lesenden Nora Lachmann, Stefan Schwers, Gloria Ballhauser, Kerstin Finkelnstein und Jule Rosenberg für die Einblicke in ihre Arbeit! 

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