Ich lese was, was Du nicht liest

"Ich lese was, was Du nicht liest" - seit 2017 gibt es den Büchertalk im Speicher.  "Ich lese was, was Du nicht liest" - ist keine Lesung im eigentlichen Sinne, sondern ein netter Abend mit Büchern und Menschen. Das ist die Idee: Drei bis vier Leserinnen oder Leser stellen Bücher vor, die sie so interessant finden, dass andere sie unbedingt auch lesen sollten. Egal ob aktueller Bestseller, überraschender Dachbodenfund oder Kuriosität. Für jede Buchvorstellung ist etwa eine Viertelstunde Zeit: worum es geht, was so toll daran ist, dazu ein kurzer, zitierender Leseausschnitt. Anschließend dürfen sich alle eingeladen fühlen zum Zusammensitzen, Reden, Trinken. Wer etwas vorstellen möchte, ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei, das Café ist ab 18 Uhr geöffnet.  Vorschläge bitte gern an ina@oekospeicher.de.

Von Armatur-Tausch bis Zeltplanen-Puzzle – Workcamp mit super Beteiligung

Der Ökospeicher e.V. hat zu einem einwöchigen und ehrenamtlichen Bau- und Sanierungs-Camp in den Speicher geladen und viele Menschen jeden Alters sind dieser Einladung gefolgt. Der Ökospeicher in Wulkow ist von den Mitgliedern und Mitwirkenden des gleichnamigen Vereins in den vergangenen Jahrzehnten nach und nach saniert und ausgebaut worden. Doch auch an diesem beliebten Gebäude im Zentrum von Wulkow geht die Zeit nicht spurlos vorbei und Vieles im und am Speicher wurde zunehmend erneuerungsbedürftig. So zum Beispiel das Geländer der Sonnenterrasse, die zahlreichen Holzfenster, verschiedene Leitungen und Armaturen oder auch Schutzanstriche an den Außenanlagen und im Lagerraum. In der Woche vom 29.4. bis 5.5.24 konnten im und am Ökospeicher rund 50 verschiedene Sanierungs-, Reparatur-, Entrümpelungs-, Verschönerungs- und Reinigungsarbeiten von A wie „Armatur in der Küche wechseln“ bis Z wie „Zeltplanen sortieren und verschenken“ umgesetzt werden. 26 Mitglieder und Unterstützende waren zeitweise oder während der gesamten Zeit im Einsatz und haben dabei mehr als 400 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. Und nebenbei gemeinsam gekocht, gegessen und sich über die Zukunft des Speichers ausgetauscht. Der Vorstand dankt allen Mitwirkenden für die Unterstützung und freut sich auf weitere Einsätze zum Erhalt des Speichers.  

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Ich lese was, was Du nicht liest

"Ich lese was, was Du nicht liest" - seit 2017 gibt es den Büchertalk im Speicher.  "Ich lese was, was Du nicht liest" - ist keine Lesung im eigentlichen Sinne, sondern ein netter Abend mit Büchern und Menschen. Das ist die Idee: Drei bis vier Leserinnen oder Leser stellen Bücher vor, die sie so interessant finden, dass andere sie unbedingt auch lesen sollten. Egal ob aktueller Bestseller, überraschender Dachbodenfund oder Kuriosität. Für jede Buchvorstellung ist etwa eine Viertelstunde Zeit: worum es geht, was so toll daran ist, dazu ein kurzer, zitierender Leseausschnitt. Anschließend dürfen sich alle eingeladen fühlen zum Zusammensitzen, Reden, Trinken. Wer etwas vorstellen möchte, ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei, das Café ist ab 18 Uhr geöffnet.  Vorschläge bitte gern an ina@oekospeicher.de.

Ich lese was, was Du nicht liest

"Ich lese was, was Du nicht liest" - seit 2017 gibt es den Büchertalk im Speicher.  "Ich lese was, was Du nicht liest" - ist keine Lesung im eigentlichen Sinne, sondern ein netter Abend mit Büchern und Menschen. Das ist die Idee: Drei bis vier Leserinnen oder Leser stellen Bücher vor, die sie so interessant finden, dass andere sie unbedingt auch lesen sollten. Egal ob aktueller Bestseller, überraschender Dachbodenfund oder Kuriosität. Für jede Buchvorstellung ist etwa eine Viertelstunde Zeit: worum es geht, was so toll daran ist, dazu ein kurzer, zitierender Leseausschnitt. Anschließend dürfen sich alle eingeladen fühlen zum Zusammensitzen, Reden, Trinken. Wer etwas vorstellen möchte, ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei, das Café ist ab 18 Uhr geöffnet.  Vorschläge bitte gern an ina@oekospeicher.de.

Trailer zu „Der Waldmacher“

Das ist der Trailer zu Volker Schlöndorffs Dokumentarfilm "Der Waldmacher" - am Mittwoch, 13.9., 19 Uhr,  im Ökospeicher. Anschließend ist der Regisseur zum Filmgspräch zu Gast im Speicher.   https://youtu.be/yR-V0yD0FQo?feature=shared

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Das war die Ökofilmtour 2023

Noch nie waren die Veranstaltungen so gut besucht wie in diesem Jahr. Der Ökospeicher beteiligte sich 2023 zum 15. Mal an der Ökofilmtour. Wieder hatte das Vorbereitungsteam Filme ausgewählt, die das Publikum einerseits mit globalen Umweltfragen konfrontieren. Andererseits standen Dokumentationen auf dem Programm, die einen starken Bezug zum Leben vor der eigenen Haustür haben. Thematisch ging es um die Klimakrise und das Grönlandeis, um den Zustand von Ackerböden, um die biologische Vielfalt im Gemüsegarten und um die schwindenden Wasserressourcen. Der Ostermarkt am 2. April war wieder verknüpft mit dem Ökofilmtour-Familientag. Nach einem Film über eine wunderbare Meisenfamilie lud der Verein wieder zur Miniexkursion in den Gutspark ein - mit Bestimmungsbuch und dem zwitschernden Zauberstift galt es die Vögel im Park zu entdecken und zu erkennen, zudem kam ein Ausflug zu einem Tümpel. In jedem Fall standen kompetente Gesprächspartner bereit: Filmemacher, Forschende, Landwirtinnen und Naturschützer. Der Ostermarkt am 2. April war wieder verknüpft mit dem Ökofilmtour-Familientag. Nach einem Film über eine wunderbare Meisenfamilie lud der Verein wieder zur Miniexkursion in den Gutspark ein - mit Bestimmungsbuch und dem zwitschernden Zauberstift galt es die Vögel im Park zu entdecken und zu erkennen, zudem kam ein Ausflug zu einem Tümpel. In jedem Fall standen kompetente Gesprächspartner bereit: Filmemacher, Forschende, Landwirtinnen und Naturschützer. Über die Ökofilmtour: Die 18. Ausgabe der Ökofilmtour findet von Januar bis April 2023 in bis zu 70 Orten in Brandenburg statt. Das Programm des Brandenburgischen Festivals des Umwelt- und Naturfilms 2023 besteht aus 52 langen und kurzen Filmen, die sich mit sich mit globalem Umwelt- und Naturschutz und verwandten…

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Von Meisen und Forschern

Es war genau der richtige Film für den Ökofilmtour-Familientag im Ökospeicher. 31 kleine und große Zuschauerinnen und Zuschauer haben die Naturdoku "Kleine Meise - ganz groß" verfolgt – so viel waren es noch nie bei der vormittäglichen Familien-Vorstellung während des Ostermarkts. Anschließend ging es mit dem Umweltpädagogen Thomas Zwiener und mit Solveig Schramm, Leiterin der Kita „Grashüpfer“, auf Miniexkursion in den Park. Und da waren sie dann wieder: Die Kohlmeisen aus dem Film! Aber auch noch viele andere, die der Exkursionsleiter mit dem Bestimmungsbuch und dem zwitschernden Zauberstift identifizieren konnte: Darunter den Gimpel und den seltenen, schön gelben Pirol. Die Exkursion endete wieder mit Keschern und Käferlupen an einem kleinen Tümpel im Park. Da gibt’s auch im zeitigen Frühjahr schon einiges zu erkunden: Wasserläufer, Mückenlarven und kleine Schnecken. Für die kleinen Exkursionsteilnehmer gab es am Ende sogar noch eine Naturforscher-Urkunde, höchstpersönlich unterschrieben von der Grashüpfer-Chefin und von Exkursionsleiter Thomas Zwiener! Über den Film Was spielt sich nicht alles im Leben einer Kohlmeisen-Familie ab: Da wird gesungen, angebandelt und fremdgegangen, da wird Futter und Nistmaterial geklaut, auf raffinierte Weise das Fliegen gelernt und die Furcht vor dem Sperber. Der MDR-Film „Kleine Meise – ganz groß“ von Yann Sochaczewski und Marlen Hundertmark hat dies alles ganz wunderbar auf einer Streuobstwiese „irgendwo in Deutschland“ beobachtet: witzig, aufwendig und liebevoll gefilmt, vertont, montiert und getextet. So hat man den Allerweltsvogel noch nicht gesehen. Tipp: Der Film ist noch bis 29.September 2023 in der ARD-Mediathek zu sehen!   https://youtu.be/QUeELuVFn4I

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Geht uns das Wasser aus?

Die Landwirtin Maria Giménez hat einen Plan B. Sie will ihre Felder möglichst kaum bewässern – um die kostbare Ressource im trockenen Brandenburg zu schonen. Was Pappeln dabei helfen, unter anderem darüber erzählt die ZDF-Dokumentation „SOS-Dürrealarm - Wege aus der Wassernot“. Am 24. März zeigte sie der Ökospeicher im Rahmen der Ökofilmtour. Gast beim anschließenden Filmgespräch war Prof. Irina Engelhardt, Hydrogeologin an der TU Berlin. Geht uns das Wasser tatsächlich aus? Das ist die große Frage, auf die die Berliner Wissenschaftlerin Prof. Irina Engelhardt in einem Forschungsprojekt zwischen Spreewald und Berliner Rand Antworten sucht. „Keiner weiß genau, wie viel Wasser eigentlich da ist“, erzählt die Wissenschaftlerin im Filmgespräch. Zwar sehen die Forscher, dass Grundwasserpegel fallen. Daran allein aber lässt sich nicht ablesen, wie gut die  verschiedenen Grundwasserleiter gefüllt sind und wie sie sich verändern. Das wollen die Wissenschaftler analysieren. Es fehlen aber auch Daten, welche Mengen tatsächlich gefördert werden, vor allem durch Industrie und Gewerbe sowie die Landwirtschaft. Für jeden sichtbar ist, dass Wasser aus der Landschaft verschwindet. In der Region um den Straussee und um die Rüdersdorfer Gewässer ist das Grundwasser in den vergangenen 20 Jahren um mehr als 1,5 Meter zurückgegangen. „Das ist schon relativ viel“, erkläutert die Forscherin. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten verschiedener Disziplinen beschäftigt sich Irina Engelhardt mit Fragen des Wassermanagements. Von Ländern wie Israel ließe sich dabei viel lernen. Dort wird etwa gereinigtes Wasser aus den Kläranlagen in der Landwirtschaft genutzt. Israel recycelt 86 Prozent des Wassers, Brandenburg gerade fünf Prozent. Und auch beim Sparen können wir noch zulegen: Während jeder Brandenburger 110 Liter…

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Boden gut machen

"Boden gut machen - richtig ackern für's Klima" hieß der Film, der am 10.März zur Ökofilomtour in Wulkow gezeigt wurde. Beim anschließenden gut besuchten Filmgespräch erläuterten drei Landwirte aus Wulkow ihre Sicht auf das Thema. Die Äcker rund um Wulkow sind Flickenteppiche. Da ein Stück sandige Erde, daneben wird es tonig und dann wieder feinkrümelig und dunkler. Landwirt Golo Philipp hat Dutzende Bodenproben von seinen Felder mitgebracht – zum Anfassen und Staunen: So verschieden kann Boden auf engstem Raum sein. Boden gut zu machen ist für Bauern rund um Wulkow nicht einfach: Es regnet zu wenig, Humus bildet sich schwer. Da sind sich die Landwirtinnen und Landwirte in der Film-Talk-Runde einig: Ulrike Raulf betreibt Ökolandbau, Johannes Bühler ist gerade dabei, ihren Hof zu übernehmen und Golo Philipp Familie betreibt schon lange Landwirtschaft in dieser Gegend. Die Zahl der Regenwürmer, sagt er, sagt in Brandenburg nicht unbedingt etwas über die Bodenqualität. Wenn es so trocken ist wie im vergangenen Jahr, brechen die Populationen ein.  „Was ein Zeichen für einen fruchtbaren, gesunden Boden ist, das ist ein massives Wurzelwerk der Pflanzen“, sagt Ulrike Raulf. Sie nutzt den Mist der Rinder, baut in ihrer Fruchtfolge Kleegras an, um in einer Kreislaufwirtschaft Humus aufzubauen. Das sieht Golo Philipp genauso: „Kleegras ist das A und O. Man kann nicht nur mit Gras Humus aufbauen. Humus besteht aus extrem viel Stickstoff.“ Den liefern Leguminosen wie Kleegras. Golo Philipps verzichtet unter anderem auf das Pflügen, um Humus zu fördern. Unterschiedliche Ansichten zum Pflanzenschutz Pflügen oder nicht – Johannes will weder das eine verteufeln noch das andere…

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Der Ökospeicher e.V. ist klimaneutral

Mit der Kompensation seines Fußabdruckes in Höhe von 12,8 Tonnen CO2-Äquivalent für das Jahr 2021 ist der Ökospeicher e.V. nun ein klimaneutrales Unternehmen. Den Bericht zum Corporate Carbon Footprint gibt es hier (pdf, 1MB) oder jederzeit über den QR-Code unseres Zertifikates.  

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