Geht uns das Wasser aus?

Die Landwirtin Maria Giménez hat einen Plan B. Sie will ihre Felder möglichst kaum bewässern – um die kostbare Ressource im trockenen Brandenburg zu schonen. Was Pappeln dabei helfen, unter anderem darüber erzählt die ZDF-Dokumentation „SOS-Dürrealarm - Wege aus der Wassernot“. Am 24. März zeigte sie der Ökospeicher im Rahmen der Ökofilmtour. Gast beim anschließenden Filmgespräch war Prof. Irina Engelhardt, Hydrogeologin an der TU Berlin. Geht uns das Wasser tatsächlich aus? Das ist die große Frage, auf die die Berliner Wissenschaftlerin Prof. Irina Engelhardt in einem Forschungsprojekt zwischen Spreewald und Berliner Rand Antworten sucht. „Keiner weiß genau, wie viel Wasser eigentlich da ist“, erzählt die Wissenschaftlerin im Filmgespräch. Zwar sehen die Forscher, dass Grundwasserpegel fallen. Daran allein aber lässt sich nicht ablesen, wie gut die  verschiedenen Grundwasserleiter gefüllt sind und wie sie sich verändern. Das wollen die Wissenschaftler analysieren. Es fehlen aber auch Daten, welche Mengen tatsächlich gefördert werden, vor allem durch Industrie und Gewerbe sowie die Landwirtschaft. Für jeden sichtbar ist, dass Wasser aus der Landschaft verschwindet. In der Region um den Straussee und um die Rüdersdorfer Gewässer ist das Grundwasser in den vergangenen 20 Jahren um mehr als 1,5 Meter zurückgegangen. „Das ist schon relativ viel“, erkläutert die Forscherin. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten verschiedener Disziplinen beschäftigt sich Irina Engelhardt mit Fragen des Wassermanagements. Von Ländern wie Israel ließe sich dabei viel lernen. Dort wird etwa gereinigtes Wasser aus den Kläranlagen in der Landwirtschaft genutzt. Israel recycelt 86 Prozent des Wassers, Brandenburg gerade fünf Prozent. Und auch beim Sparen können wir noch zulegen: Während jeder Brandenburger 110 Liter…

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Boden gut machen

"Boden gut machen - richtig ackern für's Klima" hieß der Film, der am 10.März zur Ökofilomtour in Wulkow gezeigt wurde. Beim anschließenden gut besuchten Filmgespräch erläuterten drei Landwirte aus Wulkow ihre Sicht auf das Thema. Die Äcker rund um Wulkow sind Flickenteppiche. Da ein Stück sandige Erde, daneben wird es tonig und dann wieder feinkrümelig und dunkler. Landwirt Golo Philipp hat Dutzende Bodenproben von seinen Felder mitgebracht – zum Anfassen und Staunen: So verschieden kann Boden auf engstem Raum sein. Boden gut zu machen ist für Bauern rund um Wulkow nicht einfach: Es regnet zu wenig, Humus bildet sich schwer. Da sind sich die Landwirtinnen und Landwirte in der Film-Talk-Runde einig: Ulrike Raulf betreibt Ökolandbau, Johannes Bühler ist gerade dabei, ihren Hof zu übernehmen und Golo Philipp Familie betreibt schon lange Landwirtschaft in dieser Gegend. Die Zahl der Regenwürmer, sagt er, sagt in Brandenburg nicht unbedingt etwas über die Bodenqualität. Wenn es so trocken ist wie im vergangenen Jahr, brechen die Populationen ein.  „Was ein Zeichen für einen fruchtbaren, gesunden Boden ist, das ist ein massives Wurzelwerk der Pflanzen“, sagt Ulrike Raulf. Sie nutzt den Mist der Rinder, baut in ihrer Fruchtfolge Kleegras an, um in einer Kreislaufwirtschaft Humus aufzubauen. Das sieht Golo Philipp genauso: „Kleegras ist das A und O. Man kann nicht nur mit Gras Humus aufbauen. Humus besteht aus extrem viel Stickstoff.“ Den liefern Leguminosen wie Kleegras. Golo Philipps verzichtet unter anderem auf das Pflügen, um Humus zu fördern. Unterschiedliche Ansichten zum Pflanzenschutz Pflügen oder nicht – Johannes will weder das eine verteufeln noch das andere…

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Der Ökospeicher e.V. ist klimaneutral

Mit der Kompensation seines Fußabdruckes in Höhe von 12,8 Tonnen CO2-Äquivalent für das Jahr 2021 ist der Ökospeicher e.V. nun ein klimaneutrales Unternehmen. Den Bericht zum Corporate Carbon Footprint gibt es hier (pdf, 1MB) oder jederzeit über den QR-Code unseres Zertifikates.  

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Das war die Ökofilmtour 2022 in Wulkow

Weitere Infos zur Ökofilmtour 2022 finden Sie hier! https://boden.oekospeicher.de/oekofilmtour-2022/ Vier Filmveranstaltungen für Erwachsene, eine für die ganze Familie. Drei muntere Filmgespräche, eine Exkursion in die Wildnis mit anschließendem Kino-Brunch – das war die Ökofilmtour im März 2022 in Wulkow mit knapp 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Thematisch ging es um Klimaforschung in der Arktis, um den bewussten Umgang mit alten Geräten, um die zunehmende Wasserknappheit in der Region, um die Selbstverwirklichung interessanter Menschen und um die Kinderstube von Tieren. Fast zu allen Film-Themen fand der Verein als Mitveranstalter wieder regionale Anknüpfungspunkte für spannende moderierte Gespräche. Während die Resonanz bei der ersten Veranstaltung noch etwas verhalten war – 15 Besucherinnen und Besucher fanden den Weg ins Speicherkino – waren die anderen Kino- und Diskussionsabende mit jeweils etwa 25 Teilnehmer*innen vergleichsweise gut besucht. Bewährt hat sich die Neugestaltung des ersten Obergeschosses, das erstmals im Rahmen der Filmtour als Speicherkino genutzt wurde. Das Kinoerlebnis konnte durch eine neue Soundanlage und einen lichtstärkeren Laserbeamer gesteigert werden. Das Publikum durfte die Filme auf neuen, bequemeren Stühlen mit mehr Abstand zueinander genießen. Die Leinwand ist nun deutlich größer. Eine leistungsstarke Filteranlage sorgte zusätzlich für Schutz vor Corona-Viren – Investitionen in einen „Neustart Kultur“, der durch das gleichnamige Förderprogramm ermöglicht wurde. Die Diskussionen fanden erstmals auf einem kleinen Bühnen-Podest statt, sodass die Gesprächspartner von allen Gästen gut zu sehen waren. Lediglich zum Familien-Kino-Brunch am 27.3. wurde der Film wie gewohnt im Vereinscafé gezeigt – das erste Obergeschoss war durch eine andere Veranstaltung belegt.

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Bibertour und Kinobrunch

Traditionell schließt die Ökofilmtour in Wulkow ab mit einer kinderfreundlichen Film-Vorführung samt Miniexkursion. Ursprünglich hatte der Verein für den letzten März-Sonntag eine morgendliche Vogelstimmenwanderung geplant. Der Experte fiel plötzlich wegen Corona aus, und so sprang Biber-Spezialist Gernot Preschel ein. Er nahm die rund 20köpfige Erwachsenen- und Kindergruppe auf eine Exkursion durch die Natur in Wulkow, auf den Spuren des Bibers. Was er nur wenige Meter abseits der bekannten Gutspark-Wege im Biotop am Dorfbach zeigen konnte, überraschte selbst langjährige Dorfbewohner: So türmte sich, etwas versteckt hinter dem früheren Kräutergarten, eine drei Meter hohe Biberburg auf. Ein geradezu kunstvoller Holzbau, der gleichzeitig auch als Damm dient und den Bach anstaut. Dass dieses Bauwerk künstlich zweigeteilt wurde, um das Wasser abfließen zu lassen, sieht der Natur- und Landschaftsführer nicht nur aus Artenschutzgründen kritisch, sondern auch aus praktischen Erwägungen. Wenn ein Damm zerstört wird, fängt der Biber sofort wieder mit der Reparatur an. Dafür holt er sich allerdings nicht das alte Baumaterial sondern besorgt sich grundsätzlich frisches. Das heißt, mit dem Eingriff wird die Zerstörung eher noch vergrößert. Besser wäre es, für das Wasser eine Umleitung zu schaffen. Und so war dann die Exkursion in die Biberlandschaft auch eine in die Schwierigkeiten des Biber-Managements. Unterdessen hatte Ökospeicher-Mitglied Ina Matthes seit dem frühen Morgen in der Speicher-Küche gestanden und den Familienbrunch vorbereitet. An das Essen schloss sich dann der Film an: „Wilde Tierkinder“ vom renommierten Naturfilmregisseur Jan Haft. Da gab es zwar keine Einblicke in die Kinderstube von Bibern, aber dafür in die von Vögeln, Fischen, Hamstern, Luchsen oder Wildschweinen. Wie immer bei den…

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Träum weiter! Wie ein Architekt Ideen teilt

Der Filmabend am 25.3. fing schon ungewöhnlich an. Auf dem Gutshof vor dem Speicher stand seit dem Nachmittag ein sehr, sehr kleiner Kleinlaster. Auf dessen Ladefläche war ein Holzhäuschen aufgebaut – kaum größer als die Hütte auf dem Spielplatz gegenüber. Von „Tiny“ – also winzigen – Häusern hatte man ja schon gehört. Aber so tiny? Ganze 2,5 Quadratmeter Grundfläche hat das Haus, erklärte Architekt und Besitzer Van Bo Le-Mentzel dem Publikum, und führte vor, dass alles drin ist, was man braucht: Zum Arbeiten, Schlafen, Kochen, Duschen und Aufs-Klo-Gehen. Da muss zwar allerlei hin und her geklappt werden. Aber irgendwie passt alles. Raffiniert durchdacht, effizient und trotzdem auch noch irgendwie gemütlich. Seine kleine Tochter passt auch mit rein und ist dort gern. Grund für die Vorführung war der anschließende Dokumentarfilm „Träum weiter! Sehnsucht nach Veränderung“. Der Dokumentarist Valentin Thurn porträtiert darin Menschen, die den Mut hatten, ihren eigenen Träumen zu folgen. Einer, der so ein berufliches Hamsterrad verlassen hatte und als Protagonist auftritt, ist Van-Bo Le-Mentzel. In der Diskussion nach dem Film erklärte er, wie wenig sinnstiftend es für ihn war, Marken-Shops zu designen oder Firmen auf Messen zu inszenieren. Heute arbeitet er in sozialen Projekten und teilt sein Wissen und seine Fähigkeiten mit anderen in Workshops. Das kleine Pickup-Haus vor dem Speicher ist für ihn tagsüber Büro und wird nachts als Kältebus genutzt und Berliner Obdachlosen angeboten, die dort für eine Nacht einmal wie in einem Hotelzimmer eine Tür hinter sich schließen können. Van Bo sieht sich als Diener am Gemeinwohl. „Ich muss keine Angst haben, dass ich was…

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„Dürre Zeiten“ – auch in Ostbrandenburg

Für das Ökofilmtour-Filmgespräch zu „Dürre Zeiten – der Kampf ums Wasser“ am 18.3. drängte sich eine Diskussion über die Wassersituation in der unmittelbaren Umgebung geradezu auf. Zumal im Publikum kaum jemand saß, der keinen Bezug zum Thema Dürre hat. In der ZDF-Doku aus der Reihe „Leschs Kosmos“ bekamen die Zuschauer*innen zuvor einen Eindruck über das Schwinden der Ressource Wasser nicht nur in Deutschland, sondern auch in Spanien oder Australien. Beleuchtet wurde auch die Rolle von Flüssen und gezeigt, wie aufwändig es ist, in Wasserspeichern die nötige Qualität zu erhalten. Wie also steht es um unsere Region? Auf dem Podium stellte sich die Wissenschaftlerin Jessica Landgraf vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei den Fragen des Publikums und des Moderators. Die Doktorandin gehört zu einer Forschungsgruppe, die sich detailliert mit den Wasserbewegungen in einer 66 Quadratkilometer großen Beispiel-Region östlich von Fürstenwalde beschäftigt: Was kommt als Niederschlag, wieviel verdunstet, wieviel geht ins Grundwasser und wieviel in die bodennahe Schichten. Diese Prozesse werden noch einmal spezifisch für verschiedene Landschaftstypen untersucht, etwa Mischwälder, Ackerflächen, Grünland.   Jessica Landgraf berichtete dem Publikum, dass nach der Dürre 2018 / 2019 die Grundwasserstände um etwa 40 Zentimeter absanken. Ein Defizit, das auch danach nicht ausgeglichen wurde. Es bräuchte, so Jessica Landgraf, vier bis fünf regenreiche Jahre, um wieder auf den alten Stand zu kommen. Starkniederschläge wie im Sommer 2021 hätten nur wenig Wirkung. Pflanzen helfen sich beim Wasser gegenseitig Die Wissenschaftlerin regt ein Umdenken in der Landnutzung an. Verschiedene Landschafts- und Vegetationstypen können unterschiedlich Wasser speichern und für die Pflanzen nutzbar machen. In dieser Fähigkeit können sie…

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Reparieren statt Wegwerfen – Filmgespräch mit Radiodoktoren

Am 10.3. gab es bei der Wulkower Ökofilmtour die SWR-Doku „Reparieren statt Wegwerfen“ zu sehen; das Porträt eines durch und durch sympathischen Handwerkers, der sich gegen die Wegwerfmentalität wendet und sich für die Langlebigkeit elektrischer Geräte engagiert. Auch wenn die Reparaturen manchem als unwirtschaftlich erscheinen. Ein Widerstand  gegen die von Herstellern„geplante Obsoleszenz“ - ein Thema, das auch schon im Ökospeicher in diversen Diskussionen und einem Workshop eine Rolle spielte. Eine gute Gelegenheit, um im anschließenden Gespräch eine passende Initiative aus der Region vorzustellen: Die „Radiodoktoren“ Reiner Krüger und Karl-Heinz Boßan berichteten darüber, wie sie im Kunstspeicher Friedersdorf alte Röhrenradios vor dem Wegwerfen retten. Und sie führten vor, wie sich so eine alte Kiste wieder zum Klingen bringen lässt. Als besonderen Service bauen sie in die Geräte moderne Bluetooth-Module ein und machen die Radios damit über Smartphones streamingfähig. Neben einem derart aufgemotzten alten Radio brachte der frühere Rundfunk- und Fernsehmechaniker-Meister Krüger noch eine ganze Reihe von Elektronik-Bauteilen mit, mit denen er die unaufhaltsame und rasante Miniaturisierung des Radio-Innenlebens eindrucksvoll belegen konnte: Röhren, Transistoren und schließlich in ihrer Gerätestruktur nicht mehr erkenn- und reparierbare Einzelchips. Der einstige Ingenieur Karl-Heinz Boßan rührte kräftig die Werbetrommel für das von ihm aufgebaute Radiomuseum im Kunstspeicher Friedersdorf. Das kann hier tatsächlich empfohlen werden, nicht nur für Technikfans. In einzelnen Epochen-Inseln wird Rundfunk-Geschichte nicht nur in ihrer technischen Entwicklung, sondern auch auch in ihrem zeitgeschichtlichen Zusammenhang erzählt.

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Expedition Arktis – interessante Leute, tolle Bilder

Auftakt für die Ökofilmtour war am 4.3. der abendfüllende Dokumentarfilm „Expedition Arktis. Ein Jahr. Ein Schiff. Im Eis“. Der Film erzählt, wie sich 300 Wissenschaftler*innen 2019/2020 mit dem Forschungsschiff „Polarstern“ des Alfred-Wegener-Instituts auf eine winterliche Eisdrift begaben – eine Forschungsreise, die enorm zum Verständnis des Klimawandels beitragen sollte. In der anschließenden, nicht moderierten, Gesprächsrunde zeigten sich Besucher*innen beeindruckt von der gezeigten Vielfalt der Untersuchungen und von den Widrigkeiten, denen die Forschenden im Polargebiet ausgesetzt waren. Weitere Eindrücke: „Was es alles gibt auf so einer Forschungsstation!“ „Ich habe nicht alle wissenschaftlichen Details verstanden“. „Interessante Leute auf diesem Schiff“. „Eine wichtige Mission“. „Tolle Bilder“.

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Ökofilmtour startet am Freitag, 4.3.

Am Freitag startet im Ökospeicher Wulkow wieder die Ökofilmtour. Insgesamt fünf Veranstaltungen versprechen spannende Filmabende und interessante Diskussionen zu Nachhaltigkeits- und Umweltthemen. Auftakt ist am  4. März, 19 Uhr, die bildstarke und eindrucksvolle Dokumentation „Expedition Arktis – Ein Jahr. Ein Schiff. Im Eis“ über die internationale MOSAIC-Expedition im Nordpolarmeer. Am Donnerstag, 10. März, 19 Uhr, zeigt der Verein den Beitrag „Reparieren statt Wegwerfen“ - das anrührende Porträt eines Elektromeisters, der es gar nicht einsieht, alte Elektrogeräte einfach so auf den Schrott zu werfen. Für das anschließende Gespräch haben wir uns mit den „Radiodoktoren“ aus Seelow und Friedersdorf verabredet, einer Gruppe von Radio-Enthusiasten, die alte Röhrenempfänger aufmöbeln und zu modernen streamingfähigen Radios aufrüsten. Am Freitag, 18.3., startet die Dokumentation „Dürre Zeiten – der Kampf ums Wasser“. Die ZDF-Dokumentation setzt sich damit auseinander, wie auch hierzulande die Ressource Wasser immer knapper wird und wie sich der Kampf ums „blaue Gold“ vielleicht doch noch gewinnen lässt. Als Gesprächspartnerin steht uns die Wissenschaftlerin Jessica Landgraf vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei Berlin zur Verfügung. Sie hat intensiv die Landschaft östlich von Fürstenwalde untersucht und dabei tiefe Einblicke gewonnen, wie es um die Wassersituation in Ostbrandenburg steht. „Träum weiter! Sehnsucht nach Veränderung“ heißt ein abendfüllender Kinodokumentarfilm des Regisseurs Valentin Thurn. Für seinen Dokumentarfilm hat er  drei Jahre lang unterschiedliche Menschen begleitet, die ihre Träume in die Tat umgesetzt und erstaunliche Brüche in ihrer Biografie riskiert haben. Der Verein zeigt den Film am Freitag, 25.3., 19 Uhr. Erneut veranstaltet der Ökospeicher einen Familien-Kino-Vormittag, verbunden mit einem Brunch und einer Miniexkursion in die umgebende Natur. Gezeigt…

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