Ökofilmtour: Wind – Die Vermessung des großen Luftozeans

Der Dokumentarfilm erzählt humorvoll und eindrucksvoll von der Kraft des Windes – seiner Freiheit, Zartheit und zerstörerischen Gewalt. Meteorologe Özden Terli reist zu entlegenen Orten rund um den Globus, wo Wissenschaftler:innen den Wind und verwandte Phänomene erforschen, messen und ihre Auswirkungen auf das Klima untersuchen. Der Film verbindet atemberaubende Naturaufnahmen mit Einblicken in die Arbeit der Forschenden und zeigt, wie eng meteorologische Veränderungen und menschliches Handeln miteinander verknüpft sind. Regie: Alexander Riedel

Ökofilmtour: Der Graue Kranich – Auf den Schwingen eines Riesen

Der Film begleitet den majestätischen Grauen Kranich ein Jahr lang auf seiner abenteuerlichen Reise quer durch Europa: im Frühjahr von seinen Winterquartieren in den malerischen Kork- und Steineichenhainen der Extremadura bis zu seinen mehr als 2.000 Kilometern entfernten Brutgebieten in Skandinavien - und im Herbst wieder zurück in den Süden. Es kommen Menschen zu Wort, die sich seit vielen Jahren für den Schutz des Kranichs und seines Lebensraums engagieren. Sie verdeutlichen die Probleme, mit denen der eindrucksvolle Vogel zunehmend konfrontiert ist. Regie: Annekatrin Mücke

Ökofilmtour: Dorf bleibt Dorf

Was passiert, wenn sich eine kleine Gemeinde gegen einen Weltkonzern stellt? Der Dokumentarfilm erzählt die beeindruckende Geschichte eines Brandenburger Dorfes, das sich gegen den Bau einer riesigen Biomethangasanlage wehrt. Mit einer Bürgerinitiative, einem politischen Bündnis und viel Engagement gelingt es den Bewohner:innen von Karstädt, demokratische Mehrheiten zu erobern – und den Weltkonzern Shell zum Rückzug zu bewegen. Ein inspirierender Film über gelebte Demokratie, Zusammenhalt und den Mut, sich einzumischen. Regie: Jean Boué

Ich lese was, was Du nicht liest

Bücher sind beliebte Geschenke zum Weihnachtsfest. Aber was schenkt man jemandem, der gefühlt schon alle Bücher hat? Anregungen für Neues, Unbekanntes, Entdeckenswertes gibt es seit sieben Jahren beim Bücherabend „Ich lese was, was Du nicht liest“ im Ökospeicher Wulkow. Das Prinzip: Drei bis vier Leserinnen und Leser stellen Bücher vor, die sie begeistert haben.  Am Freitag, 12. Dezember, dreht es sich dabei alles ums Fest – es sind drei Bücher im Programm, die einen Bezug zu Weihnachten haben – und als Geschenktipp taugen. 19.30 Uhr geht’s los. Die Speicherkneipe ist wie immer ab 18 Uhr geöffnet mit einem kleinen Speisen- und größerem Getränkeangebot. "Ich lese was, was Du nicht liest" - seit 2017 gibt es den Büchertalk im Speicher.  "Ich lese was, was Du nicht liest" - ist keine Lesung im eigentlichen Sinne, sondern ein netter Abend mit Büchern und Menschen. Das ist die Idee: Drei bis vier Leserinnen oder Leser stellen Bücher vor, die sie so interessant finden, dass andere sie unbedingt auch lesen sollten. Egal ob aktueller Bestseller, überraschender Dachbodenfund oder Kuriosität. Für jede Buchvorstellung ist etwa eine Viertelstunde Zeit: worum es geht, was so toll daran ist, dazu ein kurzer, zitierender Leseausschnitt. Anschließend dürfen sich alle eingeladen fühlen zum Zusammensitzen, Reden, Trinken. Wer etwas vorstellen möchte, ist herzlich willkommen; wer einfach nur dabei sein will, auch. Der Eintritt ist frei, das Café ist ab 18 Uhr geöffnet.  Vorschläge für Buchvorstellungen bitte gern an ina@oekospeicher.de.

Ich lese was, was Du nicht liest

"Ich lese was, was Du nicht liest" - seit 2017 gibt es den Büchertalk im Speicher.  "Ich lese was, was Du nicht liest" - ist keine Lesung im eigentlichen Sinne, sondern ein netter Abend mit Büchern und Menschen. Das ist die Idee: Drei bis vier Leserinnen oder Leser stellen Bücher vor, die sie so interessant finden, dass andere sie unbedingt auch lesen sollten. Egal ob aktueller Bestseller, überraschender Dachbodenfund oder Kuriosität. Für jede Buchvorstellung ist etwa eine Viertelstunde Zeit: worum es geht, was so toll daran ist, dazu ein kurzer, zitierender Leseausschnitt. Anschließend dürfen sich alle eingeladen fühlen zum Zusammensitzen, Reden, Trinken. Wer etwas vorstellen möchte, ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei, das Café ist ab 18 Uhr geöffnet.  Vorschläge bitte gern an ina@oekospeicher.de.

Bundespräsident informiert sich über Ökospeicher

Wie der Ökospeicher Wulkow als Begegnungsort funktioniert, wie es mit dem ehrenamtlich Laden und dem Speichercafé läuft - an all dem hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier großes Interesse gezeigt. „Ich komme selbst aus einer ländlichen Gegend und weiß, wie wichtig eine Gastwirtschaft für den Austausch ist", meinte Steinmeier. Bei seinem Besuch im Familienzentrum des Kultus e.V. in Rehfelde kam er mit Ökospeicher-Geschäftsführerin Barbara Katzer und Vorstandsmitglied Martin Merk ausführlich ins Gespräch. Barbara erzählte davon, wie sie zum Studium nach Hessen ging, dann wieder ins heimatliche Kliestow zurückgekehrt ist und sich nun im Nachbardorf Wulkow im Ökospeicher engagiert. Martin berichtete unter anderem von den gemeinschaftsstiftenden "Tagen für Wulkow",  den Arbeitseinsätzen mit anschließendem Essen. Dabei würden sich auch viele Menschen zusammenfinden, die sich sonst eher weniger begegnen. "Ich habe mich darüber gefreut, wie gut der Bundespräsident schon über unser Projekt informiert war und was für interessierte Fragen er gestellt hat.", meinte Martin Merk anschließend.  Steinmeiers Besuch in Rehfelde war Auftakt für eine Tour, in der es um Begegnungsorte geht, die das Miteinander von Einheimischen, Zugezogenen und Rückkehrern stärken.     

0 Kommentare

Kneipe und Konsum selber machen

... war das Motto eine Themenwerkstatt, zu der der Ökospeicher gemeinsam mit dem Verein Neuland gewinnen e.V. eingeladen hatte. Viele Aktive, Projekte und Vereine im ländlichen Raum überlegen, ob und wie sie in ihren Orten durch Cafés, Pop-up-Kneipen, Markttage, food coops oder andere Einkaufsmöglichkeiten Treffpunkte schaffen, den Zusammenhalt stärken und Daseinsvorsorge fördern können. Viele haben dies in der einen oder anderen Form auch schon ausprobiert oder ihre eigenen Lösungen für einen gelegentlichen oder dauerhaften Betrieb solcher Initiativen gefunden. Die Werkstatt hatte sich vorgenommen, Erfahrungen beim Betrieb von Kneipen und Läden zu teilen, mögliche Organisations- und Finanzierungsformen zu beleuchten und erprobte Wege zum Einstieg in solche Projekte aufzuzeigen. Martin Merk vom Ökospeicher erzählte dabei zum Einstieg von den Erfahrungen des gastgebenden Vereins. So startete im September 2006 eine Food-Coop, das heißt eine Einkaufsgemeinschaft, vorwiegend mit Bio-Produkten. Sie wurde später zum Lebensmittelgeschäft erweitert, das ehrenamtlich geführt und auf Vertrauensbasis von den Food-Coop-Mitgliedern jederzeit genutzt werden kann. Freitags öffnet das Geschäft dann auch für alle anderen. Während der Diskussion kam die Sprache immer wieder darauf, dass es ein Problem für solche kleinen Läden sein kann, die Mindestbestellwerte der Lieferanten zu erreichen - was der Runde Stoff zum Nachdenken gab, wie sich das Problem ggf. mit Kooperationen lösen lässt. Das gemütliche Speichercafé wurde mehrere Jahre von professionellen Gastwirten betrieben, die jedoch alle nach ein bis zwei Jahren wieder aufgaben. Seit 2018 stehen Vereinsmitglieder selbst hinterm Tresen und in der Küche.  Gastköche und Kuchenkoordinatorinnen Die Kneipen-Diskussion drehte sich dann neben sehr spezifisch organisatorischen auch um solche Fragen, was Ehrenamtler leisten können und von welchen…

0 Kommentare

Lesung mit Sören Bollmann

Von Frankfurt bis Europa - ein Abend mit den Geschichten von Sören Bollmann: Das thematische Spektrum der seit 2013 erschienenen Bücher des Frankfurter Schriftstellers Sören Bollmann ist breit: Vier Krimis aus der „Halben Stadt“ rund um das deutsch-polnische Kommissaren-Duo Bernd Matuschek und Wojtek Miłosz, der Schmöker „Der Himmel über Europa“ über das Leben von sieben Mitgliedern des Europaparlaments und die in den letzten beiden Jahren erschienenen Sammlungen von Kurzgeschichten „Die Katzenfrau aus Lissabon“ und „Monolog eines Barkeepers“. Die gemeinsame Klammer aller Bücher ist Europa und die Wahlheimat Frankfurt (Oder). Im Ökospeicher Wulkow liest der Autor Ausschnitte aus den Krimis und dem Europaroman sowie zwei Kurzgeschichten. Eintritt frei!

ABGESAGT: Ich lese was, was Du nicht liest

"Ich lese was, was Du nicht liest" - seit 2017 gibt es den Büchertalk im Speicher.  "Ich lese was, was Du nicht liest" - ist keine Lesung im eigentlichen Sinne, sondern ein netter Abend mit Büchern und Menschen. Das ist die Idee: Drei bis vier Leserinnen oder Leser stellen Bücher vor, die sie so interessant finden, dass andere sie unbedingt auch lesen sollten. Egal ob aktueller Bestseller, überraschender Dachbodenfund oder Kuriosität. Für jede Buchvorstellung ist etwa eine Viertelstunde Zeit: worum es geht, was so toll daran ist, dazu ein kurzer, zitierender Leseausschnitt. Anschließend dürfen sich alle eingeladen fühlen zum Zusammensitzen, Reden, Trinken. Wer etwas vorstellen möchte, ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei, das Café ist ab 18 Uhr geöffnet.  Vorschläge bitte gern an ina@oekospeicher.de.

Ich lese was, was Du nicht liest

"Ich lese was, was Du nicht liest" - seit 2017 gibt es den Büchertalk im Speicher.  "Ich lese was, was Du nicht liest" - ist keine Lesung im eigentlichen Sinne, sondern ein netter Abend mit Büchern und Menschen. Das ist die Idee: Drei bis vier Leserinnen oder Leser stellen Bücher vor, die sie so interessant finden, dass andere sie unbedingt auch lesen sollten. Egal ob aktueller Bestseller, überraschender Dachbodenfund oder Kuriosität. Für jede Buchvorstellung ist etwa eine Viertelstunde Zeit: worum es geht, was so toll daran ist, dazu ein kurzer, zitierender Leseausschnitt. Anschließend dürfen sich alle eingeladen fühlen zum Zusammensitzen, Reden, Trinken. Wer etwas vorstellen möchte, ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei, das Café ist ab 18 Uhr geöffnet.  Vorschläge bitte gern an ina@oekospeicher.de.